Presse und Kritiken


Das Weibliche auf der Ballett-Bühne

geschrieben von: Dagmar Hub / Augsburger Allhemeine / 27.10.2014
Drei verschiedene Choreografen, drei ganz unterschiedliche Ideen für die Podiumsbühne: Die Ballett-Uraufführung „Drei“ bedeutete für Roberto Scafati, drei Choreografien in eine Reihenfolge zu setzen, die für die Zuschauer einen Spannungsbogen entwickelt. Das gelingt voll, indem seine eigene Choreografie „Rot, Rouge, Rosso, Aka, Kirmizi“ die ruhigere, zusammenführende Mitte dieses vom Premierenpublikum gefeierten getanzten und hoch emotionalen Bilderbogens bildet....
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Ballettabend "Drei" im Podium: Zwischen Athletik und Ästhetik

geschrieben von: Christa Kanand / Südwest Presse / 27.10.2014
Alle guten Dinge sind . . .? Genau! "Drei" heißt der Abend, mit dem drei etablierte Choreografen die Ballettsaison am Theater Ulm im ausverkauften Podium eröffneten. Die drei je halbstündigen Piecen des Ulmer Ballettdirektors Roberto Scafati und der beiden Gastchoreografen Ivan Alboresi, ein John-Cranko-Schüler, und Paul Julius, der zwischen New York und Tokio choreografiert, könnten durchaus auf einer großen Bühne bestehen: körperbetontes modernes Tanztheater voller Energie, Leidenschaft, Athletik und Ästhetik, Fragilität und Stärke......
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Tänzerisches Formen-Crescendo

geschrieben von: Eckehard Uhlig / Die deutsche Bühne / 24.10.2014
Weil es dem Zuschauer oft genug „spanisch“ vorkommt, wenn es in Inszenierungen der Oper „Carmen“ so richtig schön spanisch zugehen soll, verzichtet Regisseur und Ausstatter Denis Krief in seiner Inszenierung auf alle pseudospanischen Zutaten. Er hat die große Bühne leer geräumt, einige Hinweise genügen, die wechselnden Orte der Handlung sind klar erkennbar....
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Opéra comique mit tödlichem Ausgang – Georges Bizets Oper „Carmen“ am Teater Wielki in Poznan

geschrieben von: Boris-Gruhl / nmz online / 27.05.2014
Weil es dem Zuschauer oft genug „spanisch“ vorkommt, wenn es in Inszenierungen der Oper „Carmen“ so richtig schön spanisch zugehen soll, verzichtet Regisseur und Ausstatter Denis Krief in seiner Inszenierung auf alle pseudospanischen Zutaten. Er hat die große Bühne leer geräumt, einige Hinweise genügen, die wechselnden Orte der Handlung sind klar erkennbar....
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Der Königsweg zum Unbewussten
Sleepwalker von Tarek Assam und Paul Julius feiert Premiere

geschrieben von: Stephan Scholz / Wetzlarer Neue Zeitung / 12.11.2013
Der Gründervater der Psychoanalyse Sigmund Freud hat den Traum mal als Königsweg zum Unbewussten des Menschen bezeichnet.
Mit ihrem Tanzstück "Sleepwalker" greifen die Choreographen Tarek Assam und Paul Julius diesen Gedanken auf...
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Premiere von »Sleepwalker« im Til Studiobühne - "Traumtänzer"

geschrieben von: Dagmar Klein / Gießener Allgemeine / 11.11.2013
Eine Studiobühne ermöglicht Experimente, die auf der großen Bühne des Stadttheaters so nicht machbar sind. Das hat Ballettdirektor Tarek Assam in den elf Jahren seiner Tätigkeit in Gießen immer wieder zu nutzen gewusst und den Tanzfans dadurch spannende An- und Einsichten gewährt...
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"Ein schlafender, bewegter Organismus - Gießener Anzeiger"

geschrieben von: Heiner Schultz / Gießener Anzeiger / 11.11.2013
Vom Schlafwandeln handelt die neue Tanzproduktion des Theaters von Tarek Assam und Paul Julius, „Sleepwalker“. Albträume inklusive, sahen die Besucher der Premiere am Samstag im voll besetzten Theaterstudio im Löbershof (Til), denn die nach innen gerichtete Schau aufs Unbewusste ist zum Einlullen ungeeignet. Nicht jedoch zum Eintauchen..
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"Spacesbetween - Ein Tanzstück über Integration"

geschrieben von: tanzwoche@tanzbuehne-dresden.de / 20.04.2013
Ich träumte, dass ich durchsichtig war. Durchsichtig, aber nicht unsichtbar. Etwa so viel wie: gerade noch zu erkennen.
Es war gerade noch möglich, dass mich jemand am Arm berührte. Aber nie geschah das in diesem Traum. Im Traum dachte ich, noch schlimmer wäre es, nur ein Gedanke zu sein. Ein Gedanke, den jemand anderer hatte. Als Gedanke hätte ich überhaupt keinen Körper. Ich wäre weder durchsichtig noch unsichtbar.
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"Dancing in the City"

geschrieben von: Rolf-Dietmar Schmidt / Volksstimme 27.02.2012
Es war ein im wahrsten Sinn des Wortes atemberaubender Ballettabend, denn streckenweise wagte das Publikum bei der Premiere "Dancing in the City" am Freitagabend im Schauspielhaus kaum zu atmen. Ausdruckstanz in hoher Perfektion, außerordentlich fantasiereiche Choreografien, tänzerische und fast artistische Glanzleistungen der durchweg jungen Akteure - diese Tanzbegegnung hat die Hürden für jede weitere Folge sehr hoch gelegt.
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"Giselle"

geschrieben von: Manfred Zelt / März 2010
Julius ist nicht der Museumswärter des originalen Virtuosentums. Giselle hüpft keine zwölf Takte auf dem gleichen Bein – temps levès sur pointe – in der Diagonale. Aber die Choreographie entzaubert „Giselle“ nicht vor der nüchternen Hausfront von Bühnenbildner Fred Pommerehn im ersten Akt.
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"Giselle"

geschrieben von: Karin Gustmann / Ostseezeitung 19.03.2010
Paul Julius‘ Interpretation der ursprünglichen Handlung um das Bauernmädchen Giselle, dessen Liebe zu Graf Albrecht tödlich endet, ist nicht an eine bestimmte Zeitepoche oder an Herkunftsunterschiede geknüpft, sondern konzentriert sich ganz auf die zwischenmenschlichen Beweggründe der Protagonisten.
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"Giselle"

geschrieben von: Ulrich Völker / tanznet.de 21.03.2010
Und nun auch „Giselle“, 1841 uraufgeführt, Dauerrenner quer durch die klassische und moderne Tanzszene, radikal umgedeutet u.a. von Mats Ek und Stefan Thoss. Paul Julius, ehemals Tänzer im Schweriner Ensemble, geht einen Mittelweg, versetzt die Handlung in eine heutige Straße, verwendet aber fast zumeist klassische Stilelemente von simpel (trockene Schulschritte) bis virtuos, auf Spitze getanzt, bezieht den Boden mit gemäßigt modernen Elementen ein.
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"Viel Lärm um nichts"

Das Tanzportal / Theaterkompass.at
Er reduziert dabei in seiner Interpretation des Komödien-Klassikers die Handlung bewusst auf ihre wesentlichen Momente, verdichtet sie im und durch den Tanz. Worum geht es?
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"Viel Lärm um nichts"

Artikel vom:26.05.2008
Die Idee zu dieser Arbeit ist ihm wirklich während des Fernsehens gekommen. „Ich habe den Film von und mit Kenneth Branagh gesehen”, erzählt Julius. „Dabei hatte ich den Eindruck, dass sich der Stoff hervorragend für ein Ballett eignet.” Während der Arbeit entschloss er sich, einen Handlungsstrang der Shakespeare-Komödie zu verfolgen und andere bewusst zu vereinfachen.
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